Neuigkeiten
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Schiwettbewerb
Vergleichswettkampf der Grundschulen im UnterallgÄu
Am Donnerstag, 25. Februar 2010 fand im Oberjoch der Schiwettbewerb der 3. und 4. Klassen der Grundschulen im Unterallgäu statt. Unsere Grundschule nahm mit zwei Mannschaften daran teil und erzielte einen ausgezeichneten 4. und 10. Platz. Die Kinder wurden von Frau Werner betreut.
Für unsere Schule gingen folgende Schüler an den Start: Gerry Wengert, Denise Martin, Isabel Kleber, Moritz Kees, Jakob Gottstein, Niklas Kohler, David Scherer, Camie Ottleben, Yvonne Schmidt, Celine Briemle.
Haiti ist doch ganz nah
GruNdschÜler engagieren sich fÜr Erdbebenopfer
Türkheim /sid/ Sie wissen genau, wo Haiti liegt, die Kinder der Grundschule Türkheim. Im Foyer stehen zwei große Schautafeln. Die eine Tafel zeigt "Meine erste Weltkarte", die andere zeigt Bilder und Texte zum "Erdbeben auf Haiti".
Die große Not der Kinder dort hat die 325 Schülerinnen und Schüler inspiriert. Sie bringen ihre Spardosen und wollen spenden. Sie beginnen, in den Klassen der Schulen in Türkheim und in Rammingen zu sammeln. Der Elternbeirat organisiert eine Pausenaktion. Kostenlos werden Kuchen und Muffins von den Eltern zur Verfügung gestellt. Jedes Kind "kauft" seine Leckerei mit einem symbolischen Euro. Die Eltern stocken auf. So kommt eine Gesamtspende von 1100 Euro zusammen, die der Hilforganisation "Humedica" in Kaufbeuren übergeben wird. Es ist für die Kinder sehr wichtig, sich daran zu beteiligen. Haiti ist auf der Landkarte so weit weg, doch durch die Nachrichten und Berichte, die sie jeden Tag hören, sehen ud lesen, ist es doch so nah.
(Mindelheimer Zeitung: Samstag, 30. Januar 2010)
Unter Mithilfe der ganzen Schulfamilie (Danke für die zahlreichen Bären, Möbel, alte Kleidung, Geschirr usw.) gestalteten Frau Baur und Frau Werner eine Teddybärenbackstube.
Am 1. Dezember wurde das Adventsfenster an unserer Schule feierlich eröffnet. Die musikalische Umrahmung dazu gestaltete eine Gruppe "kleiner Bläser" unter der Leitung von Frau Buchmaier und Frau Weikert.
Im Anschluss an Erntedank fand am Donnerstag, 29.10.2009 ein Kuchenverkauf in der Pause statt. Die Klasse 2b backte dafür einige Obstkuchen und viele Mütter spendeten dazu Selbstgebackenes. Der Erlös kommt der Kinderhilfe Brasilien zu Gute, die unsere Schule mit unterstützt.
Herbstfest der 1. und 2. Klassen
Am Freitag, 16.10.2009 feierten die 1. und 2. Klassen in der Pausenhalle ihr jährliches Herbstfest. Dazu studierte jede Klasse eine kleine Darbietung ein. So entstand ein buntes Programm mit Gedichten, Liedern, Bewegungsspielen, einem Sprechkanon und einem szenischen Spiel.
Informationen für Eltern bei Kopflausbefall
Zur sofortigen Information erhalten Sie folgende Hinweise der Gesundheitsbehörden für den Fall, dass solche im Infektionsschutzgesetz als Lästlinge (Läuse und Flöhe) bezeichneten Insekten auch Ihre Kinder befallen.
Maßnahmen zur Vorbeugung und Behandlung:
Durchsuchen Sie täglich sorgfältig bei gutem Tageslicht das Kopfhaar Ihres Kindes nach Läusen und Nissen (Läuse-Eier, glänzend weiß-gelblich, kleben fest am Haar) und achten Sie auf Juckreiz und Entzündungszeichen im Bereich der Kopfhaut. Bei Verdacht auf Läusebefall stellen Sie Ihr Kind kurzfristig bei Ihrem Kinder- oder Hausarzt vor. Dieser wird Ihnen - falls notwendig - die geeigneten Präparate zur Behandlung des Kopflausbefalles verordnen. Die Präparate müssen genau entsprechend der Gebrauchsanweisung angewendet werden. Die Entfernung der klebrigen Nissen nach erfolgter medizinischer Kopfwäsche erfordert höchste Sorgfalt: Mehrmaliges Ausspülen mit verdünntem Essigwasser (3 Essl. Essig auf 1 Liter Wasser) und gründliches Auskämmen mit einem Nissenkamm an mehreren Tages hintereinander sind in der Regel erforderlich. Gelingt es, nach einer einmaligen Behandlung alle Nissen aus dem Kopfhaar zu entfernen, kann das Kind bereits am nächsten Tag wieder die Gemeinschaftseinrichtung besuchen.
Beachten Sie bitte, dass zur völligen Beseitigung des Kopflausbefalls neben der Behandlung des Kopfhaares eine gründliche Reinigung des Kammes sowie der Haar- und Kleiderbürste erforderlich ist. Außerdem müssen Mützen, Kopftücher, Schals sowie Handtücher, Unterwäsche und Bettwäsche gewechselt werden und bei mindestens 60° C über mindestens 10 Minuten gewaschen werden.
Die Oberbekleidung, in der sich ausgestreute Kopfläuse befinden können, muss entweder ebenfalls gewaschen oder auf andere Art von Läusen befreit werden - z. B. durch „Aushungern“ der Läuse und der später noch schlüpfenden Larven: Dies kann man erreichen, indem man die Oberbekleidung ggf. auch Stofftiere u. ä. in einen gut verschließbaren Plastikbeutel steckt und darin 4 Wochen aufbewahrt.
Um die Läuseplage schnell in den Griff zu bekommen, sollen Schlaf- und Aufenthaltsräume von ausgestreuten Läusen und Nissen befreit werden. Dazu sollten Böden, Polstermöbel, Kuschelecken u.ä. mit einem Staubsauger gründlich von losen Haaren gereinigt werden. Das gilt auch für textile Kopfstützen im Auto oder im Kindergarten bzw. Schulbus. Der Staubsaugerbeutel soll anschließend ausgewechselt werden.
Bei Läusebefall soll das Kopfhaar von allen Familienmitgliedern und sonstigen Kontaktpersonen kontrolliert und ggf. behandelt werden.
Auch bei sorgfältiger Haarwäsche mit einem Kopflausmittel kann eine Wiederholungsbehandlung erforderlich werden; eine Sicherheitsbehandlung nach 8 - 10 Tagen wird empfohlen. Eine laufende Kontrolle des Haares ist erforderlich. Sind trotz mehrfacher Behandlungsversuche die Haare des Kindes weiter von Nissen verklebt, muss entweder von einer unzureichenden Behandlung oder von einem neuen Kopflausbefall ausgegangen werden.
Vor dem Auftreten von Kopfläusen und Flöhen ist keine Familie gefeit. Selbst bei bester Hygiene können über die Sozialkontakte der Kinder die genannten „Lästlinge" eingeschleppt werden. Da sie als potentielle Überträger von Krankheiten in unseren Breiten keine Bedeutung haben, empfiehlt es sich trotz der aufwändigen Behandlungsmethoden Gelassenheit zu bewahren.
Wichtig ist jedoch die Information der Familien von Freunden ebenso wie von Schule und Kindergarten. Darum möchten wir Sie herzlich bitten, um durch erhöhte Aufmerksamkeit die Ausbreitung zu erschweren.
Mit freundlichen Grüßen
Grundschule Türkheim
Hans Schindele

